Unsere Mitarbeiter sind gerade alle
im Gespräch. Bitte haben Sie etwas
Geduld. Dudeldidu, dudeldidu, dudel-
didu usw. Unsere Mitarbeiter sind gerade
alle im Gespräch. Bitte haben Sie etwas
Geduld. Dudeldidu, dudeldidu, dudel-
didu, dudeldidu usw. Unsere Mitarbeiter
sind gerade alle im Gespräch. Bitte haben
Sie etwas Geduld. Dudeldidu, dudeldidu,
dudeldidu, dudeldidu usw. Unsere Mit-
arbeiter sind gerade alle im Gespräch.
Bitte haben Sie etwas Geduld. Dudeldidu,
dudeldidu, dudeldidu, dudeldidu usw.
Unsere Mitarbeiter sind gerade alle
im Gespräch. Bitte haben Sie etwas
Geduld. Dudeldidu, dudeldidu, dudel-
didu, dudeldidu, dudeldidu usw. Unsere
Leitungen sind zur Zeit alle
belegt. Bitte versuchen Sie es
zu einem späteren Zeitpunkt
noch einmal. Vielen Dank.
Aus. Tütütütütü. Aha, DSL-
Störung. Tütütütütü………
Seite 269 von 305
Schlangenarmig verzwirbelt,
adrig verzweigt,
rindenstarrend abgeschottet
nach außen:
Baumgeäst-Grafik.
Struktur dominiert
die Substanz,
während das Eis
vorherrscht,
kristallin
bis ins Kleinste.
tinsall
untelier
sedoofoo
9JLVW
tesiskin
expromme
trost
Lichtglitzerpunkte
eistropfenbehangener
Äste und Zweige
Starres Verharren erlaubt
Ständig wechselndes Funkeln
–
Das Kommentargedicht dazu von Hermann Josef:
im blattgeäst
verschobener tage
zwischen zwei seiten
aus unbeschriebenem schnee
funkelt wechselndes licht
erfriert in verzweigungen
aus bewegung und starre
am kalten wasser
aus eisglitzerndem blau
–
Das herrlich ver-dichtete Kommentargedicht von lylo:
von ästen und zweigen
ein eisiges tropfen
glitzerndes licht
im verharren
doch funkelt
(c) lylo
Das überlebende Leben
kristallisiert sich
in Baumgeästgrafiken,
gestern noch
vor blauem Plafond,
glänzend, doch starr,
heute in Gesellschaft
von nebligem Grau.
Grau über umgebrochener,
blanker Erde, schneebehaucht,
abweisend und eisig.
Grau auch
über überdauernden
Rasenflächen.
Deren Kraft
ließ das bisschen Schnee jedoch
nicht siegen
über das Grün.
Überlebendes Leben
lässt erst sich verbergen ganz,
wenn reichlich der Schnee fällt
und das Weiß in den Birkenkronen
keinen Kontrast mehr
bietet zum Dunkelbraun
anderer Bäume
vor erneut strahlendem
Himmel, wenn alles
im Weiß liegt
der angeblichen
Unschuld.
Ich wünsche Euch allen trotz oder wegen Allem ein gutes, glückliches Neues Jahr, wie Ihr es Euch wünscht: 2009 2009 2009 2009
Liebe Freunde,
Setzen sie Ihren Namen auf diese dringende Petition, die Waffenruhe in Gaza fordert. Wir werden sie umgehend dem UN Sicherheitsrat, der Arabischen Liga, den USA und anderen Staatsführungen überbringen.
Nehmen Sie jetzt teil !
Liebe Freunde, Während wir das Blutvergiessen in Gaza mit Schrecken wahrnehmen, bestürzt darüber, wie die Krise immer weiter ausser Kontrolle gerät, ist nur eine Sache klar — die Gewalt wird nur zu mehr Leiden der zivilen Bevölkerung und weiterer Eskalation führen.
Es muss einen Ausweg geben. Bereits 370 Menschen sind getötet worden und hunderte verletzt — Raketen treffen Ashdod, tief im israelischen Kernland und beide Seiten bereiten sich auf eine Invasion vor. Zwar beginnt die Welt zaghafte Reaktionen zu zeigen, es wird jedoch mehr als Worte brauchen. Weder wird die aktuelle Gewalt aufhören, noch kann ein beständiger Frieden gesichert werden, wenn die internationale Gemeinschaft nicht eingreift.
Heute starten wir eine Kampagne die dem UN Sicherheitsrat und wichtigen Schlüsselmächten in diesem Konflikt überbracht werden wird. Darin werden diese aufgefordert umgehend zu handeln, einen Waffenstillstand zustande zu bringen, die humanitäre Krise anzusprechen und Schritte zu unternehmen, die wirklichen und dauerhaften Frieden aufbauen. 1 Folgen Sie diesem Link jetzt und unterschreiben Sie die Petition und leiten diese an jeden weiter, den Sie kennen:
www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace
Alle Konfliktparteien werden so weitermachen wie bisher, wenn wir sie lassen und sie merken dass die Welt tatenlos zusieht. 2009 könnte anders sein. Im Angesicht der Krise und den Möglichkeiten die das neue jahr bringt ist es Zeit für uns, eine Waffenruhe zu fordern und zusammen zu arbeiten, um die Spirale der Gewalt ein für alle mal zu unterbrechen.
Mit Hoffnung und Entschlossenheit,
Brett, Ricken, Alice, Ben, Pascal, Paul, Graziela, Paula, Luis, Iain und das gesamte Avaaz Team
1 Weitere Aktionen könnten beinhalten: eine formelle Resolution vom UN Sicherheitsrat anstatt nur einer Pressemeldung, geschehen am 28 Dezember 2008; Deutlicher privater und öffentlicher Druck auf beide Seiten, die Feindseligkeiten zu beenden inklusive klarer Vorraussetzungen für die Wiederaufnahme von Verhandlungen (siehe auch (Englisch) https://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1230456497503& pagename=JPost/JPArticle/ShowFull); angemessene internationale Beaufsichtigung der Rafah Grenze; und mit der Zeit, eine detaillierte Resolution vom Sicherheitsrat, welche die Bedingungen für permanenten Frieden zwischen Israel und Palästina nach internationalem Recht festlegt.
Ist das jetzt Trost
oder stürzt´s in Verzweiflung,
wenn ich Dir sage:
Schon immer
war es nicht anders
als in diesem Grauen.
Wann wäre nicht Grund
gewesen zu klagen?
Aber wann
wäre nicht auch
Grund gewesen
zur Hoffnung?
Leicht verändert/ergänzt gegenüber meinem Kommentargedicht zu „Die Semantik unserer Tage“ von Petros
Wo heimgeleuchtet,
nicht heimgeleitet wird
mit der Fackel,
verfeinden sich Brüder.
Und die Schwestern
haben das Nachsehen.
Und nachgesehen
wird keinem noch was.
Die Fackel des Krieges
entzündet die Emotionen,
die im Nebeneinander
vermisst worden waren
im Frieden. Aber
sie verschlingen
die Zündler
alle.
Geschmückte Bäume
stehen noch
in den Obstwiesen,
mit roten Kugeln
die einen,
mit goldnen
die andern.
Umfangen
von braunem Geäst
sind die Bälle.
Einer, heruntergefallen
und über den Asphaltweg
gekollert:
moorschwarz schon
liegt er in der Pfütze.
Da zerquetscht ihn
der Reifen des Fahrrads.
Weihnachten ist nun
wirklich
vorbei.