Ich empfinde die kühle Luft
merkwürdig nach den warmen Tagen
wie zur Zeit das Wetter die Witterung prägt
*ein Achtundzwanziger
Kategorie: Deutsche Dreizeiler (Seite 1 von 4)
So wie der weiche Frühlingswind
So kann mein Fühlen immer noch sein
wenn ich dich mein lieber Schatz heute sehe
*ein Achtundzwanziger
Auch wenige Pilze finden
kann ja schon ein großer Genuss sein
Ein einziger Parasol macht super Spaß.
Sag ja zur Poetisierung
Sag doch nein zur Politisierung
Sie macht wohl zur Zeit noch alles viel schlimmer
Ein Nadelbäumchen unter dem Brombeerbusch
Kaum 60 Zentimeter hoch ist‘s
Das erste eines neuen Walds?
*ein umgekehrter Achtundzwanziger (doch noch mit Fragezeichen)
Es ist ja noch Wegwartenzeit.
Ich fröstele zwar im kurzen Hemd.
Aber blaue Sterne blühen noch immer.
*ein Achtundzwanziger
Das kleine Gespenst gibt sich schlau;
es entschuldigt sich sogar herzlich
bei dem verschreckten Menschen für die Unbill!
*ein Achtundzwanziger
Noch ein Aufschrei vor dem Übel:
Hilfe, kommt denn niemand zur Hilfe?
Dann ist wohl alles schon viel zu spät, nicht wahr?
*ein Achtundzwanziger
Die Sonnenstrahlen dringen durch,
durch die wabernden Nebel im Ort.
Geheimnisvoll bestrahlen sie die Häuser.
*ein Achtundzwanziger
Das Leben ist heutzutage
fast vollkommen unvorhersehbar.
Was kann vor dem Tod nicht alles geschehen?
*ein neuer Achtundzwanziger