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Über den nächsten Tag hinaus
kann ich denken,
kann fühlen,
wie ich mich fühle
nächste Woche
beim einhundertfünfzigsten Mal
Montagsdemo für K 21,
freue mich jetzt schon
auf Weihnachten.
Warum aber
fällt es uns so schwer,
über den kommenden Winter
hinaus zu denken?
Erinnert er uns
zu sehr
an unseren Tod?
Und wir glauben
wirklich
an die Auferstehung,
die wir erleben
jedes Jahr
aufs Neue?

Kann der Volkstrauertag ein Tag des Denkens an Möglichkeiten des Friedens sein?
Wir waren heute auf einer schon viele Jahre lang stattfindenden jährlichen Trauerfeier an den Gräbern von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern und Kindern von ihnen auf dem Friedhof in Esslingen-Sulzgries. Schülerinnen und Schüler eines Esslinger Gymnasiums, auf dessen Gelände im Nazireich ein Lager von diesen ZwangsarbeiterInnen war, haben im Geschichts-Leistungskurs sich damit auseinandergesetzt. Von der Präsentation der Ergebnisse haben sie heute bei der Feier eine szenische Sprechfolge aufgeführt, welche die Stimmung unter solchen ZwangsarbeiterInnen damals dargestellt hat. Das war sehr beeindruckend. – Vor ein paar Tagen haben wir an einem Abend mit Sumaya Farhat Nasser aus Palästina teilgenommen, die geradezu die lebende Hoffnung auf ein Durchhaltevermögen im Kampf um die Versöhnung zwischen Israel und Palästina darstellt. Noch ist nicht das letzte Wort zur Erreichung oder Nichterreichung des Friedens gesprochen. Ich wünschte, dass die folgende Rede von Sumaya Farhat-Naser von einer früheren Veranstaltung ( der Verleihung des Amos-Preises in Stuttgart) ein Vorklang dafür sein könnte (Sie muss es sein; sonst gibt es keinen Frieden!): https://www.youtube.com/watch?v=zppBx-hsV0Y
Noch blüht in Spätherbsts Lenzenpracht
kurz nach dem Neumond im November
das Birkengold ringsum, kann Grau bezwingen.
Sie trägt das Gold zum schwarzen Nächtehimmel
hinauf , der Nacht selber entstiegen:
verheißungsvolle Mondsichel.
*ein reziproker Achtundzwanziger
„The day after the assassination, Israeli peace activist Gershon Baskin, who had been involved in mediating Shalit´s release, disclosed that he had been in contact with Ja´abari up to the last moment. Ja´abari had been interested in a long-term cease-fire. The Israeli authorities had been informed.“
(Versuch einer Übersetzung: Am Tag nach der Ermordung [von Ja’abari] eröffnete der israelische Friedensaktivist Gershon Baskin, der an der Mediation wegen Shalit’s Freilassung [aus der Hamas-Gefangenschaft] beteiligt war, dass er bis zur letzten Minute im Kontakt mit Ja’abari war, der an einer längerfristigen Waffenruhe interessiert war. Die israelischen Behörden waren davon unterrichtet gewesen.)
Mehr hier (auf Englisch): https://zope.gush-shalom.org/home/en/channels/avnery/1353080494
Wir leiden alle im Alter
mehr oder weniger
an Mobiltelefon-Kappen.
Die mögliche Lösung dieser möglicherweise rätselhaft bleibenden Tatsache gibt es von mir
am Montag (falls nicht ein/e KommentatorIn schon früher draufkommt) 😀
Gefragt, wo die Weltweisheit bleibt:
Wir drücken uns gern um die Antwort.
Aber doch: Wir sind ihr Bodenpersonal.
*ein Achtundzwanziger (https://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/)