Wenn alles anders kommt als gewünscht.
Wenn alles so kommt wie befürchtet.
Wenn die nicht gewinnt, die alles setzt
auf Frieden – dann …
Dann bleibt die Hoffnung,
dass doch letztendlich alles so kommen wird
eines Tages,
wie es kommen muss.
Diese Hoffnung bleibt.
Sie ist unbezwingbar,
wenn das Richtige doch
gewünscht wird, wenn es Zeit ist.
Autor: Helmut Maier (Seite 7 von 9)
Geht auf jeden Fall
am Sonntag irgendwie
„links“ wählen!
Wisst ihr, worüber ihr entscheidet
bei der Bundestagswahl am 23. Februar?
Ihr entscheidet darüber,
wieviele Menschen durch die Gelder der Bundesregierung
in der Welt umkommen?
Ihr entscheidet allerdings auch darüber,
wer für die Gelder aufkommen soll,
die euch durch Steuern genommen werden sollen:
es sind die Menschen wie ihr (die allermeisten),
die gerade so viel oder weniger verdienen,
um über die Runden zu kommen
und vielleicht auch noch etwas zurücklegen können
für Notfälle.
.
Aber nicht die Superreichen, die nicht wissen
wohin mit ihren Geldern.
Wie sagte doch einer von ihnen neulich:
mir würden 90% Steuern nichts ausmachen,
ich käme mit den übrigen 10%
gut zurecht!
Und das Deutschlandticket
wollen sie auch noch abschaffen.
Und für Bildung wollen sie weniger ausgeben.
Die Löhne seien sowieso zu hoch.
Haha!
.
Wer als die Linken bleibt da noch zu wählen?
Eventuell die BSW?
(Dass ich noch gar nicht über Migrant*innen geredet habe,
das liegt daran,
dass die nur ein kleineres Problem sind
und die meisten von ihnen
als Ärzte, Krankenpfleger*innen, Arbeiter*innen,
in kleinen Betrieben Tätigen
usw. voll integriert und wirklich notwendig sind
und unentbehrlich,
aber wisst ihr das nicht eigentlich?)
Und zu schlechter Letzt:
Schaut euch bloß nicht die
erbärmungsbockige Außenpolitik an!)
Wie prächtig diese Erfahrung:
Es wird wirklich jeden Tag heller.
Das Leben wird jeden Tag wunderbarer.
So ist das wirklich nach Imbolc:
Jeden Tag wieder mehr Licht!
Übermorgen ist Imbolc!
Noch erhalten in Irland.
Auch bei uns
ein Zeichen des Lichts.
Und überübermorgen ist die Lichtmeß!
Was für ein Zufall!
Noch ein Aufschrei vor dem Übel:
Hilfe, kommt denn niemand zur Hilfe?
Dann ist wohl alles schon viel zu spät, nicht wahr?
*ein Achtundzwanziger
Die Sonnenstrahlen dringen durch,
durch die wabernden Nebel im Ort.
Geheimnisvoll bestrahlen sie die Häuser.
*ein Achtundzwanziger
Das Leben ist heutzutage
fast vollkommen unvorhersehbar.
Was kann vor dem Tod nicht alles geschehen?
*ein neuer Achtundzwanziger
So blau ist heute der Himmel!
Ich erinnere mich endlich doch:
Wir kommen wirklich wieder Imbolc näher!
.
*ein Achtundzwanziger
Am ersten Werktag des neuen Jahres,
da, wo man wirklich schafft,
ich meine nicht mich,
ich meine alle die andern,
ich bin ja Pensionär,
doch will ich euch ermuntern:
Es hat noch Zeit,
und hat sie’s nicht noch lange?
Wir können’s ja noch wenden,
auch wenn’s nicht gleich so klappen sollte,
wie wir’s uns denken.
Es ist ein ganzes Jahr,
uns zur Verfügung
uns zu wehren.
Warum sollen nicht wir
die Mehrheit sein im Land,
wenn wir uns sputen?
Oder auch gedulden,
sollte es nötig sein?
Nur nicht ins Korn
die Flinte werfen.
Was soll sie dort?
Ach so,
ihr meint , ich wäre
Pazifist, na denn!