Ich wünsche mir eine Welt, die nicht (wie es dauernd passiert) den Nährboden für Krieg und Terror bereitet.
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Freundliche Begleiterin
Sinnbild des Sommers.
Auch in unseren Breiten.
Die wilde Malve.
Sie krönt die heißen Tage.
Sie lächelt mich freundlich an.
Im kühlen Schatten
genieße ich die Sonne.
Welch ein Widerspruch!
Zum heutigen Tag speziell eine kleine Aufgabe: Vergleiche das musikalische Motiv von „Allons enfants“ mit dem von „Preisend mit … 😉
Die Scheibe der offenen Tür:
blanker Spiegel hin zur Terrasse:
Munter umherhüpfen seh ich ein Spätzchen.
Ich glaube wohl, es kennt mich bereits.
Aber erschrecken will ich es nicht.
*ein Janka
Echt toll ist Umstieg 21.
Die alten Pläne sind schon ranzig.
Und viel zu teuer sind sie auch.
Vernünftig sein ist schönster Brauch.
Wir brauchen nicht nen Tiefbahnhof.
Wer das nicht einsieht, der ist doof.
Wir brauchen guten Bahnverkehr.
Wer noch verkehrt verkehrt, ach sehr
verkehrt und völlig blind ist der.
Wir wollen einfach oben bleiben.
Daran wird mancher sich noch reiben
und hoffentlich nicht zu spät merken:
die Bahn muss man ganz anders stärken:
Jede Idee um umzusteigen
lässt die S 21- Fans bald schweigen.
(Darum kommt zur Großdemo:
https://www.facebook.com/BeiAbrissAufstand/posts/996167490527437?pnref=story)
Die Staatsform, die nicht auf das Gemeinwohl zielt, kann ich nicht als demokratisch bezeichnen, auch wenn alle gängigen Regularien der demokratischen Willensbildung eingehalten werden.
Ha Donder aber au:
Horch, was i iberleg:
Wenn i ned leaba däd,
wär i scho dood.
Odder i wär no net,
no gar net gebora,
wär no a Traum,
vo meine Eltra a Traum.
Ob i a Alptraum wär
odder a Fraid,
des wär no gar et klar
vielleicht sogar.
Abber was soll’s au scho,
s’isch halt net so
Ben i no gar net dood,
leab i halt no.
Das Kretische Tagebuch kann hier an einem Stück gelesen und – für den privaten Gebrauch – auch heruntergeladen werden:
https://www.maierlyrik.de/blog/kretisches-tagebuch/
Kreta,
lebendiges Artefakt,
quicklebendiges,
ans Herz gehendes,
mich verwöhnendes,
mit deiner Musik, deinem
Die-Sinne-Erwärmen,
deiner Schönheit und
deinem schroffen
Erstaunen-Machen,
ja, und deinem Echo auf uralte Kulturen,
die mich erschüttern im Innersten,
und dann dein Sein.
Ich habe Abschied genommen.
Bis womöglich
irgendwann wieder
als Ziel meiner Sehnsucht!