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Wie sie sich wiegt im Sommerwind,
solitär, frauenmantelumhüllt,
auf ihrem Stängel, die Pfingstrosenblüte!
Die zweite erst im langen Pflanzenleben.
In voller Purpurpracht mit goldner Krone.
*ein Janka ”“ siehe https://www.maierlyrik.de/blog/der-janka/
Das Kommentargedicht von Barbara ( https://ahora-giocanda.blogspot.de/ ) möchte ich Euch nicht vorenthalten: Wunderschön:
Solitär gedeiht sie gut.
Zum Leben braucht die Purpurrote Platz.
Wählt ich unter Blumen, dass ich eine sei –
dann eine so wie sie. Wir nickten uns von
Weitem zu, der Maggistrauch und ich.
SCHARADE REIFT IHM
SCHAMHAFT DIE IRRE
HIER IST DRAMA CHEF
DIE _ _ _ _ _ HERRSCHT
Durch den Voile meiner Seele
dringt der wahre Sommer der Liebe.
Liebe zum Sommer, zur Wärme, zur Liebsten.
*ein Achtundzwanziger (https://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/) als Kommentar zu Schattenspiele (https://ahora-giocanda.blogspot.de/2012/06/schattenspiele.html) von Barbara Hauser (https://ahora-giocanda.blogspot.de/)
„Der Schlossgarten dient als Repräsentationsfläche des Landes und als Naherholungsgebiet für die Bevölkerung. Er steht als ein Kulturdenkmal ersten Ranges und historischer Garten unter Denkmalschutz.“
D i e s e n Satz muss man sich als Freundin oder Freund des Stuttgarter Schlossgartens auf der Zunge zergehen lassen !!!
Quelle: https://www.bei-abriss-aufstand.de/2012/06/05/32240/#more-32240
Habe Rosenwohlgerüche
voller Entzücken eingesogen
und finde mich entrückt in bess´re Welten.
Sie sollen für mein Wohlbefinden gelten
noch läng´re Frist und ungelogen
mich anders blicken lassen auf´s Gegeb´ne.

Siehe: https://verlag-wortdicht.de/shop_content.php?coID=12
Auf dem goldgrundgleichen Blaugrund
sind Zweigzeichen lebensgrün gesetzt.
Farbtöne zeigen Klangfarben der Stimme.
Üppiges Frühlingsgebaren
hat die Potenz einer Weltsprache.
*ein Janka ( https://www.maierlyrik.de/blog/der-janka/ )
Durch den Achtundzwanziger von Christin von Margenburg (https://colorsigns.wordpress.com/) bin ich gewahr geworden, dass mein Janka ein Pfingstgedicht ist:
Wie sie aneinander liegen
und sich halten am blauen Himmel
fast unbemerkt, die Festtage der Kirche.

„Republiken hab‘ ich gesehn, und das ist die beste,
Die dem regierenden Teil Lasten, nicht Vorteil gewährt.“
(aus den Xenien von Schiller und Goethe)
Dieses Zitat steht am Eingang zum Hegelsaal der Stuttgarter Liederhalle, wo sich seit gestern die unseligen Lobbyisten der als ‚Kernkraft‘ verharmlosten Atomenergie zu einer Jahrestagung treffen. Das Wort der Dichter treffe in ihr Herz!
Ich bin der Größte,
Verzeihung: der größte Aufschneider;
oder doch: irgendwas dazwischen.
Oder vielleicht doch
von allem ein bisschen?