Lyrisches von Helmut Maier

Kategorie: Allgemein (Seite 85 von 96)

Verhältnismäßigkeit

Um eine Ausstiegsstrategie
Bemüht sich Pofalla
Aus einer möglichen Verstaatlichung
Der bankrotten Bank

Tag und Nacht
Schon im Voraus.

Dächte er doch
Über eine Ausstiegsstrategie
Aus dem Afghanistandebakel
Genauso dringend nach.

Blogpause bis zum Ende der Mitzeichnungsfrist der Petition

Noch kurze Zeit bis 17. Februar 2009: Möglichkeit die Petition für ein bedingungsloses Grundeinkommen mit zu unterzeichnen:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3bsa=details%3bpetition=1422


Es werden minütlich mehr MitzeichnerInnen!

Stand am 16.2. um 11.15:

41 102 MitzeichnerInnen (50 000 sind nötig, um eine mündliche Anhörung zu gewährleisten!)

Um 16.25: 43 108 MitzeichnerInnen

Um 17.45: 43 736 MitzeichnerInnen

Um 18.55:  44 271 MitzeichnerInnen

Um 20.30: 45 006 MitzeichnerInnen

Um 21.40: 45 568 MitzeichnerInnen

Um 23.10: 46 285 MitzeichnerInnen

Stand am 17.2.09

um 09.30: 48 197 MitzeichnerInnen

um 22.00: 51 887 MitzeichnerInnen     –      Ein riesengroßer Erfolg!

Hoffen wir, dass das die richtigen Folgen zeitigt.

Befreiung

(Noch einmal Plädoyer hierfür:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3bsa=details%3bpetition=1422)

>
Befreite Arbeit, ohne Angst,
so dass du nach dem Höchsten langst,
was dir in Menschenwürde winkt:
ein Tun voll Freude dir gelingt.

Ein Tun, das alle Kräfte weckt,
das dir und allen nützen kann,
das niemand fordert, in dem steckt,
was ohne Gier uns fördert, Frau und Mann.

Ein Tun, das ein Stück Paradies
dir schenken kann, egal auch wie´s
manch andrer sieht, profitbedacht;
du hast in Freiheit es gemacht.

Dies zu erreichen sei uns Lohn,
dass alle Menschen ohne Fron
mit Sicherung durchs Grundeinkommen
die Anteilnahme sich genommen.

Petition „Bedingungsloses Grundeinkommen“

Bis 17. Februar dieses Jahres kann man online noch eine Petition an den Bundestag zum bedingungslosen Grundeinkommen unterzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3bsa=details%3bpetition=1422

Man muss aber eventuell Geduld haben, bis man durchkommt, und sich dann (wenn man nicht schon von früheren Petitionen her registriert ist und einen Benutzernamen und ein Passwort hat) registrieren und dann einloggen, bevor man die Petition mitunterzeichnen kann.

Tschechisch-Unterricht auf dem Maier-Lyrik-Blog ;-) -Teil 5

Wer was zu sagen hat

Wer sind die Stummen?
Und wer die des Wortes Mächtigen?
Barbaren waren der Sprache
der Griechen nicht mächtig.
Wer nicht deutsch spricht
in Deutschland
(außer den Sorben ”“ und Dänen
– natürlich),
hat sich vom Migrationshintergrund
noch nicht gelöst und hat
nichts zu sagen.

Wie stellt sich das dar
im ”šslovnik”˜,
dem tschechischen Wörterbuch?

Der Slowake (tschechisch ”šSlovak”˜)
wie der Slowene (tschechisch ,Slovinec”˜)
und wie der Slawe (tschechisch ”šSlovan”˜)
ganz allgemein (also auch der Tscheche,
wie auch der Sorbe)
sind des ”šslovo”˜ ja mächtig,
des Wortes,
nicht aber, der stumm ist
(tschechisch ”šnemy”˜),
also der ”šNemec”˜,
der Deutsche.

Und der glaubt,
zum Volk der Dichter und Denker
zu gehören.

Die angeführten tschechischen Wörter sind mit den richtigen Akzenten hier aufgeführt.

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