Lyrisches von Helmut Maier

Wenn

Wenn ich einmal sterbe
und nichts von mir bleibt übrig
dann habe ich vorher
nur die eine Sorge:
die Hoffnung stürbe mit mir

und das tut sie wohl
wenn nicht die eine oder der andere
von euch
vor allem von den Jüngeren
die Hoffnung bewahrte

wenigstens
für einige Zeit

7 Kommentare

  1. Petros

    Ein mich sehr berührendes Gedicht, Helmut.
    Danke!
    Petros

  2. Helmut

    Ich danke dir ganz von Herzen, lieber Petros. So ein Gedicht muss aus der innersten Seele kommen!

    Vielen herzlichen Dank nochmal
    und ganz liebe Grüße
    Helmut

  3. Sonja

    Und es kommt wahrlich aus der innersten Seele!
    Grüße von Sonja

  4. Helmut

    Liebe Sonja, wenn ich so sagen darf, ich danke dir überaus herzlich. Fein, ein neues Gesicht kennen zu lernen.

    Herzliche Grüße
    Helmut

  5. Helmut

    Auf Facebook habe ich über 20 zustimmende Likes usw.
    Das ist doch ein großer Trost!

    Helmut

  6. Isabella Kramer

    Ich bin mir sicher, dass die Hoffnung weiterleben wird, solange es Menschen gibt. Sicherlich auch das Dunkle, das Böse und das Elend, aber eben auch das Gute.

  7. Helmut

    Liebe Isabella Kramer, ich danke dir so sehr für diesen „Realismus“ – nein: für diesen Trost!

    Liebe Grüße
    Helmut

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

© 2026 Maier-Lyrik

Theme von Anders NorénHoch ↑