Lyrisches von Helmut Maier

Ach!

Ach, könnte ich doch
mich in mich verkriechen
Ich glaube, da wäre ich geborgen

Was treibt mich immer wieder hinaus
in die feindliche Umwelt
in all das Durcheinander
in dem ich mich verliere

Es ist wohl der Wunsch
alles besser zu machen
auch das was ich nicht ändern kann
was ich aber ändern müsste
meine ich

Die Welt ist doch fast
aus den Fugen
oder ist sie es schon wirklich

Ich kann leider nur noch leben
in der Hoffnung
dass alles besser wird
eines von mir noch
erlebbaren Tages

6 Kommentare

  1. Petros

    So ist das mit Kümmerern und engagierten Menschen, Helmut. sie sind so ungern zum Zuschauen verurteilt.

    Gruß Petros

  2. Helmut

    Aber ist das nicht Bürgerpflicht? 😉

    Liebe Grüße dir, lieber Petros
    Helmut

  3. Helmut

    Ich danke dir sehr!

    Helmut

  4. quersatzein

    Leider können wir als Einzelpersonen kaum etwas ändern an der Gesamt-schief-lage der Welt.
    Aber ansprechen können wir die Miseren und bauen auf die guten, gestalterischen Kräfte und Bestrebungen in der Gesellschaft, die es zum Glück auch gibt.
    In diesem Sinne einen lieben Gruss,
    Brigitte

  5. Helmut

    Ja, liebe Brigitte,

    in Esslingen in der Stadtkirche ist ein Pilgerzug aus Jüdinnen und Palästinenserinnen und solchen, die sie unterstützen wollen, in einem Extra-Gottesdienst empfangen worden. Sie wollen bis Jerusalem weiterziehen und für viel Verständnis werben. Das wäre so eine gute Kraft. Ja, es gibt schon Möglichkeiten. Aber vielleicht sind es zu wenige.
    Ich schicke dir schon mal liebe Grüße – Helmut

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