Ach ja, Mafalda hat bereits
die fünfzig hinter sich gelassen.
Bloß ich Idiot, ich habe das nicht gemerkt.
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Da gab es eine, die gleichzeitig mit mir
die feine Gesellschaft in Frage stellte.
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*ein Janka
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Ach, hörten wir endlich auf sie,
die Frauen und Männer der Vernunft.
Wir könnten alle gut und friedlich leben.
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*ein Achtundzwanziger
Wer nicht das Glück hat ein gutes Benehmen zu haben, muss deshalb nicht unglücklich sein – eher diejenigen, die ihm begegnen.
Wie sieht die Amsel uns Menschen?
Etwa so wie wir die Wildschweine,
wenn sie aus dem Wald brechend uns begegnen?
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*ein Achtundzwanziger
Magnolienblüte in Stuttgart.
Manche Osterglocken blühen noch.
Dazu fast unpassend: Sommer im April.
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*ein Achtundzwanziger
Freie Fahrt für freie Bürger**.
Wann endlich gilt das umweltschützend
für alle im öffentlichen Nahverkehr?
*ein Achtundzwanziger
** beim zweiten Lesen darf/muss es natürlich ‚Menschen‘ heißen; denn ‚Bürger‘ entspricht keinesfalls gendergerechter Sprache. Aber für den Überraschungs-Kick muss es schön ‚Bürger‘ heißen, weil das ein groteskes, aber (leider) wohlbekanntes Zitat ist.
Der Achtundzwanziger hier war meine geistige Vorbereitung auf das Erleben bei dieser Veranstaltung im Stuttgarter Rathaus:

Ich weiß nicht sicher, warum mir dieser Aphorismus auf Englisch eingefallen ist:
„If we want to live fair lives, we need to create fair conditions.“
Vielleicht liegt es daran, dass ich im Fernsehen gestern wieder einmal den Film über Mahatma Gandhi angeschaut habe. Und ein Sätzchen von Brecht kam mir in den Sinn: „…; doch die Verhältnisse, die sind nicht so“.
Also müssen wir dazu beitragen, dass sie weltweit verändert werden können.
Ich freue mich immer wieder, wenn im Netz neue Beispiele für den Achtundzwanziger zu finden sind. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die sich an ‚meinem‘ Achtundzwanziger versuchen bzw. es meistens rasch zu einer Meisterschaft dabei gebracht haben. Am Schluss der Erklärung, was ein Achtundzwanziger ist, bzw. wie er entstanden ist, sollen sich (wenn möglich) nun relativ regelmäßig neue Meldungen finden: https://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/
Tropfen an den Fensterscheiben.
Schwarze Wolkenhaufen am Himmel.
Seltsam nach einem Sonnentag wie gestern.
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*ein Achtundzwanziger