Wir trafen James Kline in Concarneau: https://www.elevenstrings.com
Hören Sie eine kurze Sequenz von seinem Gitarrenspiel:
https://www.elevenstrings.com/BlindMary.mp3
Lyrisches von Helmut Maier
Wir trafen James Kline in Concarneau: https://www.elevenstrings.com
Hören Sie eine kurze Sequenz von seinem Gitarrenspiel:
https://www.elevenstrings.com/BlindMary.mp3
Bretonischer Wind.
Wie er doch weht so geschwind!
Mit ihm geht die Zeit.
Wenn wir Glück haben, ist der Tod die Bestätigung eines sinnvoll gelebten Lebens.
Folgeerscheinung*
Unserem Trägesein ist es geschuldet,
jedenfalls zu einem großen Teil,
dass uns das Klima träge macht.
*ein reziproker Achtundzwanziger als Aphorismus
Lyrik ist wesentlich Staunen.
Das silberne Meer.
Schattenrisse der Felsen.
Bald ist Tagesschluss.
Siehe (und höre) auch: https://youtube.com/watch?v=fztkUuunI7g
Den Text gibt es hier: https://golyr.de/charles-trenet/songtext-la-mer-92071.html
Do send´r fai Schdoiner
ond net bloß oiner.
Felsa send´s reagelreachte,
wirklich et schleachde,
au draußa em Meer;
wo kommat dia her?
Riesa miaßat se abg´lada hao
fir a ganz riesagroße Schau
zom Klettra ond Gischda:
Zauberkonschtschtickla
aus ihrane Zauberkischdla!
Heute hat die Tour de France die Bretagne verlassen und das Ziel der Etappe war Orleans, das für meine Frau und mich dieses Jahr die letzte Etappe vor unserem Urlaub in der Bretagne war. Dort habe ich mich vier oder fünf Tage nach meinem Fahrradsturz mit Hilfe eines Stockes von dem Autoparkplatz unterhalb der Höhe mit der Kathedrale zu dem denkwürdigen Bauwerk emporgeschleppt, wo wir dem berühmten Labyrint auf dem Fußboden des Gotteshauses unsere Revernz erwiesen haben. Das war allerdings kein Freitag, so dass das Labyrinth gößtenteils durch Stuhlreihen verdeckt war. Heute konnte man davon allerdings im Bericht über die Tour de ‚France und die Kathedrale desw Zielorts gar nichts sehen oder hören. So selektiv ist eben die Berichterstattung einer Sportschau-Sendung, auch wenn sie viel über Kulturelles auf der Etappe der Tour de France zum Besten gab.
Eine Etappe der Tour de France hatte ich bereits vorher gesehen, weil da die Tour am Golf von Morbihan für jenen Tag ans Ziel kam, an dessen Gestaden wir Locmariaquer besuchten, bevor wir die Bretagne verließen. Zu diesem Megalith-Ort später mehr, wenn meine Bretagne-Notizen chronologisch dran sind, die darüber berichten.
Sonst habe ich von der Tour de France nichts gesehen, zum Beispiel deswegen, weil ich gestern in einer Delegation des Friedensbündnisses Esslingen vor dem Tor des Fliegerhorstes Büchel gegen die dort lagernden wohl letzten Atombomben auf deutschem Boden protestiert habe. Die sollen nach dem Willen der Bundesregierung durch ihre Besitzer, nämlicfh die Vereingten Staaten von Amerika, nicht abgezogen und sogar noch aufgerüstet werden (was im offiziellen Sprech der Politik „modernisiert“ genannt wird).
Zarte Wellen im Gerstenfeld
und die mächtigen Wellen im Meer
liegen im Wettstreit um den größeren Glanz.
*ein Achtundzwanziger
Äußerung einer schwäbischen Landratte
Am Meer däd’s an mächdiga Gischt gäa.
Was dees au bloß isch?
Do kosch bloß schdauna.
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