Glutball im Baumgeäst
Kahles Verharren
Märzenversprechen
Kommenden Grünens
Blühen im Kleinen
Verheißung der Fülle
Noch einmal Nächte
Noch einmal Durst
Strecken nach vorne
Glück aber überwältigt
Im Erfahren des Seins
Überfülle von Ahnung
Und Erfüllung des Wissens
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KOECHELVERZEICHNIS
HOI, VERSCHICKE LENZE
(z.B. Fünf Frühlings-HAI-RYU von Petros 🙂 )
als Antwort auf die mit Hilfe der in unserem Wildgärtchen zur Zeit blühenden Blumen ebenfalls zu erratende Frage
W
A
S
M
A
G
W
O
H
L
K
V
S
E
I
N
?
war: Köchelverzeichnis
Siehe Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6chelverzeichnis
Als Belohnung fürs Raten gibt´s dies:
https://www.metacafe.com/watch/yt-JcUh-ggBfzI/mozart_piano_sonata_in_c_k_545_1_2_1st_movement_eschenbach/
a,a,e,i,o(h) in die erste Stelle der Leerzeilen einfügen ”“ das fehlt zu einer Frage.
Die Antwort hat mit Mozart zu tun ”“ Was könnte besser zur Frühlingserwartung passen?
(Die Antwort gibt es am Donnerstag.)
W interlinge
S chneeglöckchen
M ärzenbecher
G elbe Krokus
W eiße Krokus
L ungenkraut
K rokus
V iolette Krokus
S chlüsselblümchen
N eue Blüten
?
„Machat Se uf!
I woiß, dass d´Se da´send.
Kommat Se, machat Se endlich uf!“
D´rbei hock i uf am Lokus,
s´Glohbabier en d´r Hand,
odder i schdand onder d´r Dusche
ond han me grad eig´seift,
odder i ziag me grad om
ond ka”˜ me net entscheida
zwischa zwoi Hemmader,
odder des Gedicht, wo i grad lies,
fangt grad a”˜
sich mir zom Erschließa.
„I ka”˜ grad net weg.
I ka”˜ grad net komma!“,
denk i.
Nach Zeiten mit Schnee und Frost:
Himmelsspiegel bedecken die Wiesen:
Verwandelte Schneeflächen
befeuchten die grünenden Fluren.
Krähen tun sich gütlich
am selten so reichlich
sich bietenden
klaren Nass.
Was kümmert sie,
warum der Himmel
mit den Wolkengebilden,
den geheimnisvollen,
sich spiegelt?
Ich brauche nicht mehr
zu singen
wie die alten Barden,
damit mich die Menschen hören;
und auch damals
waren es wenige nur,
die erfuhren,
was sie zu singen
hatten und zu sagen.
Höhlenritzungen
entwarfen Weltbilder,
die aufgenommen wurden
von den Meditierenden.
Bilder und Buchstaben
verbanden sich,
Schmuck und Aussage
verknüpften sich
und aus abstrakten Zeichen
wurden geboren
Verstehen und Handeln.
Ich brauche nicht mehr
zu singen
wie die alten Barden,
damit mich die Menschen hören.
Schreiben kann ich
auf Papier,
sogar vielleicht
in Bücher Gedrucktes.
Heute brauche ich
kein Papier mehr,
damit mich die Menschen hören;
Gutenberg hat seinen Dienst getan.
Mit www fing ein Neues da an:
HTTP und HTML
sind dafür
im Prinzip
seit 20 Jahren zur Stell.
Gutenberg hat seinen Dienst getan.
Mit Tim Berners-Lee
fing doch tatsächlich
was Neues an
und mit seiner Hilfe
sind so viele vernetzt
heutzutage.
Ja, ich brauche nicht mehr
zu singen
wie die alten Barden,
damit mich die Menschen hören;
mit Hilfe des www
blogge ich fröhlich
(manchmal auch traurig, gewiss).
(Eigentlich schade.)
–
Eigentlich wollte ich mit meinem Text neben der selbstironischen Komponente Tim Berners-Lee würdigen. Das hat ihm bisher (vor 16 Uhr 20) nicht die entsprechende Ehrung eingetragen. Vielleicht hilft folgender Link zu einem Interview mit ihm eher dazu (und/oder dazu, unser Tun als BloggerInnen besser einzuordnen):
https://www.cicero.de/97.php?ress_id=6&item=827
Veranstaltung mit
Jama Maqsudi, Afghane,
Diplom-Sozialökonom, Stuttgart
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Afghanistan –
Wege aus dem Chaos
Bilanz – Perspektiven –
Lösungsvorschläge
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heute: Freitag, 13. März 2009
18.00 Uhr
Salemer Pfleghof
(Kaiserzimmer)
Esslingen
Untere Beutau 8 – 10
Veranstalter:
Friedensbündnis Esslingen
in Zusammenarbeit mit dem
Katholischen Bildungswerk
Kreis Esslingen e.V.
Das unfassbare Ereignis lässt mich fast sprachlos zurück, zumal ich aus meiner Zeit als Lehrer auch sehr spannunggeladene Situationen kenne.
Ich möchte auf den Artikel von Uta verweisen.
Zur eigenen Situation nur noch Folgendes: Meine Frau und ich wohnen ja fast genau zwischen Winnenden und Wendlingen und waren mit dem Auto in diesem Bereich gestern zur fraglichen Zeit unterwegs und uns fiel dabei, bevor wir die schreckliche Nachricht hörten, die hohe Polizeipräsenz auf, die wir uns zunächst nicht erklären konnten.
Unfassbare Dinge lauern oft so nah unter der scheinbar heilen Oberfläche!