Auf der Westerwelle reiten.
Was heißt da Bestechlichkeit?
Durchsetzungskraft
muss sich endlich wieder lohnen.
Wo gehobelt wird,
muss noch lange nicht
ein Ruheplätzchen entstehen
für Glücklose.
Erfolgreiche Terroristen
können durch Beteurung
ihrer demokratischen Qualitäten
zeigen, dass sie Leistungsträger sind
und Geldzuwendungen
auch verdienen.
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Hilfe und Bestechung
tragen das gleiche Häs.
Lösungen mit Geld
sind bestechend.
Doch Gedanken sind bunter,
auch ohne Fasching.
Sie richtig zu mischen
ist die Voraussetzung
zu ansprechender Gestaltung
und harmonischer Sicht
der noch verborgenen Dinge.
Aufleuchten soll endlich
die Ringparabel
in den Trümmern
und den verbohrten Gehirnen.
zarte Vokabeln
die Vokabeln sind beschwipst
beschwipst jedoch zart
wären sie
bündig aber doch zart
wie zart wären die Nöte
und auch Blüten
lasst euch schwanken, Nöte
so wie die Vokabeln
lasst euch sammeln , Wörter
schwanken in zeitloser Zahl!
Zeit
Winter
verlorene
vielleicht
über
Trauer
nur
nicht
im
Hades
Frühjahre
erst
endlose
Aber
Was ist vorrangig?
Aber
endlose
erst
Frühjahre
Hades
im
nicht
nur
Trauer
über
vielleicht
verlorene
Winter
Zeit
Ich war schon ewig nicht mehr bei hor.de .
Nun habe ich dort gesehen, dass das Alphabet als Art Generator benützt wird. Ok, auch eine Methode: Ach-o-brav
Eigentlich müsste ich öfter dort vorbeischauen. Vieles spricht mich an, vor allem kurzkommentierte Meldungen in Fülle.
Bitte unbedingt die „Berichtigung“ in Dirks Kommentar lesen, wenn Interesse besteht.
Winter,
nicht endlose Zeit.
Vielleicht
endlose Trauer
über verlorene
Frühjahre.
Aber nur erst
im Hades.
Kommentargedicht zu “ Spiel mit dem Poetron/ 1″ bei Barbara
Dort ist – u.a. in den Kommentaren – noch einiges an lyrischer Vielfalt zu entdecken! 🙂
„Schäuble will auch
Solidarität kürzen.“
Oder erinnere ich mich
nicht genau
an den Satz
aus der gestrigen EZ?
War da was
mit „Sozialetat“?
Die tausend Möglichkeiten
tröstlicher Farbenspiele
von einer Ecke des Kristalls
an meine Zimmerdecke,
Zimmerwand und Iris
meines Auges
hinverschwendet;
als Wechselspiel,
ein Feuerwerk der Funken, Farben,
fontänenhaft gar sprühend,
in Regenbogenbildern
treu wie für Ewigkeiten,
vergänglich in natura,
in Erinnerung geprägt
doch dauernd.
Sie lassen mich
zurück und auch
an tausend Möglichkeiten
glauben.
Wenn es für Männer das Richtige ist, sich militärisch zu betätigen, dann ist es auch für Frauen das Richtige. Fragt sich nur, ob es das Richtige ist.
Kommentar zu „Alice Schwarzer über Frieden, Frauen, Militär. ”“ Gut, dass es auch andere Feminismen gibt!“ bei Gedankenpflug