Gegenüber den Weinhängen:
Der Streit unter den Apfelbäumen:
Sind´s grüne oder weiße Wiesenflächen?
*ein 28er
Lyrisches von Helmut Maier
Gegenüber den Weinhängen:
Der Streit unter den Apfelbäumen:
Sind´s grüne oder weiße Wiesenflächen?
*ein 28er
Christine Prayon macht den Kampf gegen Stuttgart 21 erträglich. (Übrigens heute bei der Montagsdemo [18 Uhr vor dem Hbf Stuttgart] ist sie auch zu hören!!!)
Und der Rückblick ist auch unglaublich relevant:
https://www.youtube.com/watch?v=06c02tza_2E&feature=related
24.2.11: Christine Prayon bei der letzten Montagsdemonstration als Tanja Gönner: https://www.youtube.com/watch?v=R1Ao-oKuP-Y&feature=player_embedded#at=66
Die spitzen Osterglockenknospen
können´s kaum erwarten
wachgeküsst zu werden
im Frühjahr.
Der schwarze Glanz des frühen
nächtlichen Himmels
weiß nichts mehr
von dem öden Grau
des Tages
und bietet sich
dem seh´nden Auge gar
als Sommernacht.
Rachel hat dazu ein schönes Kommentargedicht beigetragen und meinen Traum so wietergesponnen::
Schneeglöckchen läuten
im vollkommenen Blau des Tages
die Sonne wagt Strahlen in Gold
komm Frühling
wag es
längst hast du es gewollt
Brunis Kommentargedicht ist wunderbar zuversichtlich:
Nun kommt er rasch,
der Frühling, er spürt
unser Sehnen.
Deutlich hör ich sein Atmen,
frische Kraft durchströmt
seine Lungen.
Wie hieß doch die Melodie,
die er eben gesungen?
Es war ein lustiges Lied,
voller Farbe und Heiterkeit.

Das ist WAS GANZ BESONDERES!!!!!!!
Eine Liste unvergessener (?) Lyrikerinnen findet sich beim literaturcafe hier: https://www.literaturcafe.de/eine-liste-unvergessener-lyrikerinnen/
Lasst Euch hineinsinken in die Fülle von unglaublich poetischen 28ern*, die uns Syntaxia geschenkt hat:
https://webloggia.wordpress.com/category/dreizeiler-gedichtetes/dreizeiler-achtundzwanziger-nach-helmut-maier/
*zum 28er
Der Staat: Beute von Parteien.
Und Parteien: Beute der Banken.
Wer bestimmt also in d e r Demokratie?
*ein 28er
Sauerstoffspendende Bäume
vom Bahnhof auf den Wasen verpflanzt.
An Smogtagen reise dorthin zum Atmen.
*ein 28er
Siehe https://www.rundschau-online.de/html/artikel/1296657100607.shtml
und https://baumpaten-schlossgarten.de/?seite=aktuelles&id=5
Barbara hat als Kommentargedicht eine schöne Dreizeiler-Variante verfasst:
Heute verfrachten sie Bäume,
morgen die Alten, weil´s ihnen so passt
und übermorgen?
Und hier das Kommentargedicht von Bruni:
da verfrachten sie die Erde.
Der Mond wird
unter der Erde scheinen
und bitterlich weinen.
Güte und Milde
werden vergehen
Nichts Nennenswertes
wird mehr bestehen.
Kinderlachen im Sonnenschein;
Schneewasserlachen auf den Wiesen.
Unvorstellbar ist des Winters Wiederkehr.
*ein 28er
© 2026 Maier-Lyrik
Theme von Anders Norén — Hoch ↑