In Esslingen am Schurwaldhang
nach Kirschen- und Birnenblüten auch
die rotglänzende Pracht der Apfelblüten.
*ein Achtundzwanziger ( https://www.maierlyrik.de/blog/wp-admin/page.php?action=edit&post=3756 )
Lyrisches von Helmut Maier
In Esslingen am Schurwaldhang
nach Kirschen- und Birnenblüten auch
die rotglänzende Pracht der Apfelblüten.
*ein Achtundzwanziger ( https://www.maierlyrik.de/blog/wp-admin/page.php?action=edit&post=3756 )

Bei der realen Politik der Grünen wird immer deutlicher, warum sie einst die Sonnenblume als Zeichen ihres Protestes gewählt haben – und nicht den frechen Löwenzahn.
Entflohen der Diktatur,
entlassen in die Freiheit,
die unheimliche.
Wie gut,
dass es in der real existierenden
Demokratie Regeln gibt,
an die er sich halten kann,
ohne abzustürzen
ins Bodenlose,
das ihn fürchten machte
der Diktator.
Nun will er alle anderen
einbinden
in die Sicherheitsleine,
damit sie auch keinen Zentimeter weit
in Gefahr sind
abzustürzen
und ihn mitzureißen
ins Unbekannte.
Einbinden lassen
will ich mich nicht,
auch nicht von irgendeinem
Bundespräsidenten.
Die Gefahr ”“ was sage ich ”“
der Verdacht liegt nahe:
Einwickeln wollen sie uns,
ein Korsett anlegen.
Schön soll es aussehen,
wenn wir vorgeführt werden
den Entscheidern.
Mitentscheiden
wollen wir,
nicht mit einstimmen
in den Chor
der Zujubelnden
oder auch nur
der Überwältigten.
Binden und Knebeln
ist nicht demokratisch.
Curts ( https://manacur.blogspot.com ) Kommentargedicht darf ich Euch auf keinen Fall vorenthalten:
ganz euphemistisch
eingebunden
fühlt sich der Bürger
honoriert
wird kategorisch
abgefunden
spürt nicht den Würger
garantiert
vergisst euphorisch
hinzuschauen
merkt nicht, wie komisch,
dass mit Klauen
er eingewickelt wird.
Es ist ein Grauen!
Empört euch.
Überhebt euch nicht
über die Mitbeleidigten,
ja nicht einmal über die Beleidiger,
aber entschieden widersteht
den Beleidigungen.
Nicht zu Recht
sprechen die Würde sie euch ab.
Machet sie geltend,
die Erhabenheit des Daseins.
Empor gehe
das Streben,
empor
zu den Glanzlichtern
der Menschlichkeit,
die euch gebühren.
Setzet die Worte klug,
setzt sie in Würde,
setzt sie in Schönheit
des Denkens und Fühlens.
Poesie möge euch leiten.
Empor immer,
empor.
Der Sterne Licht
von Liebe spricht
nur die Marie
erkennt das nicht.
Wie soll sie auch,
im fremden Land,
in dem sie nichts
als Wüste fand.
Sie sehnt sich halt
und das ist wahr,
nach jenem, der
ihr Liebster war.
Doch der ist fort,
kommt nicht zurück.
Bleibt nur der fer-
ne Sterneblick.
Dunkel die Nacht.
Kalt ist der Stein.
Jetzt steht sie auf,
läuft querfeldein.
Sie trifft
die Liebe ihres Lebens,
der Sterne Licht
schien nicht vergebens.
Eine Gemeinschaftsarbeit von Rachel, Anna-Lena, Uta, Barbara und Helmut
EI, BAAL-GURU, BLEIBE
GLEI BEI BLAUBEURA.
EIBE-GURU: EI, BLABLA;
BUBI, GIB AREAL EULE.
AULA BLIEBE UEBRIG.
BLEI AB BUREAU: GEIL!
Und das alles zum schwäbischen Sprüchle (Zungenbrecher):
Glei bei Blaubeura leit a Klötzle Blei;
a Klötzle Blei leit glei bei Blaubeura.
Siehe Geschüttelt und doch standhaft – äh, sesshaft, äh ”¦https://www.maierlyrik.de/blog/2012/04/11/geschuettelt-und-doch-standhaft-aeh-sesshaft-aeh/#comments
und vor allem die KOMMENTARE
mit ihrer Fortsetzungs-REIMEREI
(Vielen Dank für Deine tolle Idee, Barbara)
Und Täteräh: HIER IST DAS ERGEBNIS:
Der Sterne Licht
von Liebe spricht
nur die Marie
erkennt das nicht.
Wie soll sie auch,
im fremden Land,
in dem sie nichts
als Wüste fand.
Sie sehnt sich halt
und das ist wahr,
nach jenem, der
ihr Liebster war.
Doch der ist fort,
kommt nicht zurück.
Bleibt nur der fer-
ne Sterneblick.
Dunkel die Nacht.
Kalt ist der Stein.
Jetzt steht sie auf,
läuft querfeldein.
Sie trifft
die Liebe ihres Lebens,
der Sterne Licht
schien nicht vergebens.
Ganz herzlichen Dank an Rachel, Anna-Lena, Uta und Barbara. Und Anna-Lena hat den Ehrenpreis verdient.
Dieses Jahr*
Schaffen sie´s in den Sommer rein?
Sie blühten zeitig schon im Frühling:
die weißen Sommerknotenblumen-Glöckchen.
*ein 28er: https://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/
Besuch im Marbacher Literaturmuseum
am Freitag, dem 13. April 2012
In der chronologischen
Reihenfolge nach ”š2011”˜
(letztes Ausstellungsstück:
Roger Willemsen
mit dem einen Satz:
„Wer liebt,
wechselt das Jahrhundert“)
ist im ”šLiteraturmuseum
der Moderne”˜
in Marbach
noch e i n e Vitrine
ganz leer.
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