Noi siamo a Roma
und riechen das volle Aroma
von ich weiß nicht recht was.
Doch macht es uns Spaß!
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Draußa war an Radau.
Do han i mei Lesebrill‘ radau
ond han guckat,
was d’se hen gruckat.
Uralte Märchen ranken sich
um das Schlösschen am Millstätter See.
Und der Wolkenhimmel erzählt von ihnen.
*ein Achtundzwanziger
https://blog.campact.de/2014/09/eine-paralleljustiz-fuer-umweltzerstoerer/?utm_source=post-facebook&utm_medium=social&utm_term=paralleljustiz+f%C3%BCr+umweltzerstoerer&utm_content=blog&utm_campaign=%2Fceta
Eine Paralleljustiz für Umweltzerstörer
Jürgen Maier berichtet aus Rumänien: Bürger kämpfen gegen die Paralleljustiz für Konzerne – Ein Ausblick auf CETA & TTIP
blog.campact.de

Was ist uns mehr wert: die Demokratie Griechenlands, die auf Sklavenhaltung beruhte, oder die egalitäre ältere Hochkultur der „Donauzivilisation„? Wo sind unsere Wurzeln?
Geduld ist die Fähigkeit, langsam wütend zu werden!
(Den darf ich hier abdrucken aus dem facebook-Account von Rosemarie Schneider-Völker von heute: https://www.facebook.com/rosemarie.schneidervolker?hc_location=timeline)
Auf meiner Reise
durch die Schwerelosigkeit
getaner Arbeit
nicht immer ganz unbeschwert;
trotzdem heiter bis bockig.
Im klaren Wasser des Goldbachs:
Neu erscheint „le temps de cerises“.
Uralten Ursprung erahne ich heute.
Nah ist hier Turdas* und nicht weit die Donau.
Hier war bereits gut Kirschen essen
vor über sechstausend Jahren.
Zauberhand führt mich hinüber
in die Zeit, als das Kupfer glänzte
erstmals in der Hochkultur Alteuropas.
Salvati Rosia Montana.
Hindert Europa nicht endlich doch
Sprengungen wie auch Zyanidvergiftung?
*21.9.2014: Ich habe „Turda“ durch „Turdas“ ersetzt. Turdas (und nicht Turda) und Tartaria waren Fundorte von Schrifttafeln der Donauzivilisation (Siehe auch: https://www.welt.de/…/Es-begann-mit-der-Sintflut.html)
Ich finde, dass sich die Urzeit Europas mit ihrer Hochkultur und die Gegenwart mit ihrer Überzivilisation doch sehr berühren!!!
Wikipedia: Die VinÄa-Zeichen (zum Beispiel die von Turdas)haben nicht so viel Aufmerksamkeit der Linguisten auf sich gezogen wie andere bekannte, nicht entzifferte Schriften, zum Beispiel Linear-A oder das Rongorongo der Osterinsel. Trotzdem war das Material dazu in der Lage, Kontroversen auszulösen.
Zu den Hauptverfechtern der Meinung, bei den Zeichen handle es sich um eine Schrift, gehörte die Archäologin Marija Gimbutas (1921”“1994), die auch den Begriff „alteuropäische Schrift“ prägte. Dies vertritt auch Harald Haarmann in seiner Universalgeschichte der Schrift (Campus Verlag 1990) und in seinen neueren Arbeiten.
Zum geplanten weiteren Goldabbau in Rosia Montana siehe auch: https://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3800245/Gold-in-Rosia-Montana-Konzern-klagt-Rumaenien-auf-vier-Milliarden
und https://www.format.at/finanzen/gold/rumaenien-senat-goldbergbauprojekt-rosia-montana-369614
and also: https://politicsinspires.org/european-commission-wrong-romanias-rosia-montana-mining-project/
ZUR DONAUZIVILISATION INSGESAMT SIEHE: https://geschichte-wissen.de/antike/71-weitere-hochkulturen/830-donauzivilisation.html
Oft genug müssen wir’s singen,
Solang wir’s noch dürfen diese Zeit,
weil sie glauben, mit dieser Erlaubnis nun,
dass sie uns endlich gebracht haben zum Ruhn.
Nein, die Diktatur übt nicht nur noch.
Sie lebt, wie sie nur leben kann.
Unwissentlich lassen sie uns doch
zu protestieren noch ein Schlupfloch.
Das Wasser sucht sich immer nen Weg.
Unser Zorn wird bestimmt ihn auch finden.
An der Donau war ich campen
und die Wasser sah ich gehn.
Ach, sie kommen von zuhause,
fließen runter ins Meer.
Und es kam ja flussaufwärts
von der Hochkultur dort
habhaft Gutes samt Ideen
an den heimischen Ort.
Siehe auch: https://www.maierlyrik.de/blog/2014/09/06/nochmal-die-donauzivilisation/