Wo der Sand auf dem Sylter Strand
plötzlich einen Steilabfall bildet,
hatt‘ ich um sechse nen Treff mit der Hexe.
*ein Achtundzwanziger
Lyrisches von Helmut Maier
Wo der Sand auf dem Sylter Strand
plötzlich einen Steilabfall bildet,
hatt‘ ich um sechse nen Treff mit der Hexe.
*ein Achtundzwanziger
In der Liegeschaukel liegen.
Die Wolkenpakete vor Augen.
Dem blauen Himmel als Collier angelegt.
*ein Achtundzwanziger
Ganz alleine im Bus chauffiert.
Von Aichelberg nach Schanbach rüber.
Auswahl zwischen vierunddreißig Sitzplätzen.
*ein Achtundzwanziger
Dass anders oft gar nicht so anders ist ”“ das ist schon zum Wundern.
– entspricht meinem Kommentar zu des Emils Janka: https://deremil.wordpress.com/2014/06/03/reisejanka/#comment-14504
Gelingt’s, dass jemand den Mond
klont,
dann gibt´s einen für die Mohikaner,
äh: Amerikaner,
und für die Russen auch einen:
meinen.
Erinnert sich jemand noch?:
https://www.maierlyrik.de/blog/2011/05/28/die-einzige-bluete/
Damals war es eine einzige Blüte. Die Gegenwart sieht so aus:
und so e i n e Blüte:
Heutzutage bedeutet „Transparenz“ leider nur noch, dass durch fast alles in der Welt das Interesse der Wirtschaftsmächtigen durchscheint.
„Ich habe viel zu viel Ärger
und viel zu wenig Wut“
(Dota Kehr: https://lyrics.wikia.com/Die_Kleingeldprinzessin_Und_Die_Stadtpiraten:Utopie)
Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Dota_Kehr
Ohne die nötige Wut wohl
packen wir ja die Chance nicht
beim Schopf dem Unheil entgegenzutreten.
Wir ärgern uns untätig dann
lieber am Ende zu Tode.
*ein Janka
Da stehe ich gegen den Wind
mit meinem lose sitzenden Hut.
Wenn nur nicht die Luftkraft die Krempe hochdrückt!
Da heißt es sehr demütig sein:
Gebeugten Hauptes fang ich den Luftstoß ab.
*ein Janka
SEIT HEUTE VOR 65 JAHREN GILT IN DEUTSCHLAND DER SATZ:
MÄNNER UND FRAUEN SIND GLEICHBERECHTIGT.
… und unser Enkel wird heute 11!
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