Leipzig lockt.
Buchmesse: bestens bedient.
Fabelhaft: FreundInnen finden.
Kategorie: Allgemein (Seite 55 von 96)

Das Herz Europas?
Herzen ausgerissen,
zur Versteinerung freigegeben.
Bäume ausgerissen,
zerschreddert.
Zerschreddert die Hoffnungen.
Unsagbare Trauer.
Zeigt heute, am Internationalen Frauentag, Eure Solidarität mit den Frauen in Ägypten. Sie haben mutig für die Einhaltung der Menschenrechte und einen politischen Wandel demonstriert, nun müssen sie an der Neugestaltung des Landes beteiligt werden!
Fordert mit der Petition von Amnesty International ein Ende der Diskriminierung von Frauen in Ägypten! Jetzt mitmachen:https://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8448&d=1
Ich möchte an meinen Artikel von 2010 erinnern:
https://www.maierlyrik.de/blog/2010/03/08/internationaler-frauentag/
und an das Gedicht „Die drei Frauen“ https://www.maierlyrik.de/blog/2010/04/08/die-drei-frauen/
Bernds neu entstandenes Blog will ich Euch allen mit Freude ans Herz legen:
MENSCHEN WORTE LESEN:
https://menschenwortelesen.blogspot.com/
(Siehe auch mein „Blogroll“)
…. hat das Licht der Welt erblickt. Der erste von Christin v. Margenburg
( https://colorsigns.wordpress.com/ ): https://colorsigns.wordpress.com/2012/02/27/fur-die-9-woche-des-jahres-2012-mein-erster-versuch/#comment-965
* Zum Janka siehe: https://www.maierlyrik.de/blog/der-janka/
Geheuchelte Geborgenheit
unter dem gewaltigen Walmdach,
wo die Obrigkeit Seelen überwältigt
und sie die ihr Anvertrauten
dem Beharren der Macht opfert.
*ein Janka. Siehe https://www.maierlyrik.de/blog/der-janka/
Wie weit auch das Auge blicket:
nur Ruinen ringsumher.
Ach, sie wolln, dass ihr euch bücket.
Schultern tragen ach so schwer.
Dem Zwang mussten wir weichen.
Doch mächtig sind die Zeichen
der Zeit.
Ach, dass sie die Bäume fällen,
altehrwürdig in dem Park,
ach, wir werden doch am hellen
Tag noch so voll Hoffnung stark
demonstriern gegen das Unheil,
was auch immer kommen mag.
Haben wir nicht dennoch Anteil
an der Hoffnung neuem Tag?
Dem Zwang mussten wir weichen.
Doch mächtig sind die Zeichen
der Zeit.
Ach, wer kämpft, der kann verlieren,
wer´s nicht tut, der hat ja schon
aufgegeben zu marschieren,
kennt nur noch den Trauerton.
Dem Zwang mussten wir weichen.
Doch mächtig sind die Zeichen
der Zeit.
Nein, es muss doch weiter streiten,
wer nicht ganz verlieren will.
Vorwärts müssen wir doch schreiten,
gegen allen Overkill.
Dem Zwang mussten wir weichen.
Doch mächtig sind die Zeichen
der Zeit.
Rings um die Eberhardgruppe
dehnt sich verräterisches Brachland:
Die Herrschenden erzittern vor gar nichts mehr.
*ein 28er

Warum gab es hierzu bisher keine Kommentare: https://www.maierlyrik.de/blog/2012/02/13/die-drohung-mit-der-macht-der-geschichte/?
Ist der Text wirklich so undeutlich, dass er keine Kommentare zulässt?
Oder ist alles so klar, dass nichts zu sagen übrigbleibt?
Das zu erfahren, wäre für mich schon sehr wichtig!