Lyrisches von Helmut Maier

Eine Erinnerung an den viel zu frühen Herbst – noch vor der Pause, die ich gebraucht habe: Doch noch zu Hause

Über die freien Ebenen mit abgeernteten
Äckern und Feldern und auch mit Wiesen
über Klingen und Höhen des Schurwalds hinweg
geht der Blick auf die lange Kette
der Schwäbischen Alb hin
die wie in der Zukunft zu liegen scheint
und bleibt dort gebannt hängen:
so klar ist sie heute

Ein Tag im frühen Herbst
im gleißenden Sonnenlicht
Nach einem viel zu heißen Sommer

2 Kommentare

  1. Petros

    Liebe Grüße zu dir Helmut.

    Schön, dass du wieder da bist mit einem schönen Heimat-Herbst-Gedicht.

    Petros…noch immer aufKreta

  2. Helmut

    Lieber Petros,

    hab zuerst mal einen großen Dank für das „Heimat-Herbst-Gedicht“. Schön, wenn dir’s gefällt.
    Kreta scheint dich festhalten zu wollen. Gibt’s sagbare Gründe dafür?

    Ganz liebe Grüße – und gute Entscheidung für die (offenbar) schwierige Entscheidung für den richtigen Ort derzeit
    Helmut

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