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Wir warteten auf Rechtspruch und sieh da: Rechtsbruch!
Wir warteten auf Gerechtigkeit und sieh da: Schlechtigkeit.*
*Siehe: „S21-Baumfällungen waren geplanter Rechtsbruch unter Beteiligung von Landesbehörden“
Der wirkliche Link ist das hier: https://www.bei-abriss-aufstand.de/2010/12/05/polizei-setzt-nach-demo-pfefferspray-ein/
Übrigens: Ich hatte den Demonstrationszug (zufällig) schon früher verlassen und konnte so nicht Augenzeuge werden. Aber dass die Polizei hier wieder unverhältnismäßig vorgegangen ist, scheint mir klar zu werden.
Wirklich gesegnete Gegend:
Sie erlaubt im Rhythmus zu sehen
wundersam wechselnden Aggregatzustand.
*So, ich glaube, ich habe jetzt genügend geübt, um (wenigstens mir) zu zeigen, dass ein mir unmittelbar einleuchtender Silbenrhythmus eines Dreizeilers mit 8, dann 9 und schließlich 11 Silben sinnvoll machbar ist. Das bezeichne ich nun willkürlich als „deutschen Dreizeiler“, weil er nach meinem Gefühl der abendländischen Denk- und Fühlweise mehr entgegenkommt als Haiku und Senryu.
Und prompt kommt die Antwort von Petros:
Gute Ideen sind gefragt”¦
Der Mut zum Experimentieren
Öffnet neue Wege lyrischen Schreibens.
Auch Uta hat einen Adventskalender, bzw. hat sie ihr Blog zu einem gemacht: Siehe https://utatravel.twoday.net/stories/11425200/
VIEL SPASS UND VIEL ERFOLG!
HIER kommt Ihr zu Anguanes Adventskalender.
VIEL SPASS!
Unter dieser Kategorie ”˜Gastlyrik´ hatte ich von Anfang an vor, Lyrik von Leuten zu veröffentlichen, die mich darum gebeten haben (werden). Alle sind eingeladen, wenn sie mir damit eine Freude machen wollen. Es bedarf nur einer E-mail an maiergschwend [ät] maier-lyrik.de mit dem Text und dem Betreff “Gastlyrik”. Dann werden wir sehen ”¦
Außerdem habe ich ab heute (1.12.2010) vor, in dieser Kategorie auch die Beiträge mit Kommentargedichten von Blogfreundinnen und -freunden zu sammeln.
Was ich da bisher gesammelt habe, ist unter dem folgenden Link aufrufbar:
https://www.maierlyrik.de/blog/category/gastlyrik/
„wer das wohl alles einst erschuf?“
Auf diese Frage in Anna-Lenas Gedicht „Schneemänner und Schneefrauen“
habe ich folgende Antwort gegeben:
„Eine immer patriarchaler werdende Gesellschaft nach der Jungsteinzeit (beginnend mit der immer mehr durch metallharte Hierarchien geprägte Bronzezeit), verstärkt durch die kapitalistische Industrialisierung, die mehr und mehr durch Gewinnmaximierung für die Kapitalgeber bestimmt wurde.
Ob die Schlichtung durch Heiner Geißler im Streit um Stuttgart 21 sich in eine Gegenbewegung einreihen wird, die sich bisher vorwiegend als Feminismus gezeigt hat, darauf bin ich (jetzt in der Pause vor dem Schlichterspruch) nach den hoffnungsvollen Schussplädoyers der Kopfbahnhofbefürworter unglaublich gespannt.
Verzeih, wenn ich gegenwärtig kaum in anderen Kategorien zu denken fähig bin.“
Vorauseilende Gedanken.
Sie wieder einzuholen ist schwer.
Aber ich möchte es trotzdem probieren.
So, liebe DB, jetzt musst du dich entscheiden: „Sorry, wir haben die ganze Zeit gelogen“ oder „Sorry, wir sind einfach zu doof“?