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Blau: Glockenblumen.
Moosgrün: die Rasenfläche.
Sanft: Windhauch drüber.
Ich freue mich, dass ich Curt zum Mitschwingen gebracht habe:
Endlich ganz entspannt
nur so erspürst Du den Hauch
und lässt geschehen
Mit längeren Unterbrechungen muss gerechnet werden ….
Mit dem Button am Jacket:
„Ostermarsch 2010“
keine Erlaubnis
den größeren Teil
des Stuttgarter Schlossplatzes
zu betreten,
da, wo ganz hinten
im Schlosshof
diejenigen sich trafen,
deren Eid nicht mein Eid war,
aber vielleicht Mein-Eid?
Öffentlich nannten sie
dieses Gelöbnis
dort;
aber gut abgeschirmt
war es doch.*
*Allerdings musste Mappus (der an der Gelöbnisfeier teilnahm) sich und die Soldaten durch Polizisten aus Rheinland-Pfalz und Hessen schützen lassen – warum wohl?
(Herzog Eberhard im Bart seinerzeit konnte sich rühmen, sein Haupt in jedes Untertanen Schoß betten zu können)
Paul Spingers lyrischer Kommentar lautet wie folgt:
Sie geloben
Da zu toben,
Wo sie ohne eignen Willen,
Ganz klammheimlich und im Stillen,
Hingeschoben.
Arme junge Männer!
Und Petros untersucht die Möglichkeiten der Anagramme:
GELOEBNIS…
OB SIEGELN
OB GEISELN
SO NEBELIG
LOBE SINGE
BIS GEN OEL
LOBEN SIEG
BLEI SO ENG
Barbara (ahora) kommentiert so:
Auf dem Schlosshof angetreten,
hört man sie dazu noch beten
für Gott und Vaterland.
Wer steht noch hinter all dem Leid,
das uns der Krieg beschert.
Ist dieser antiquierte Eid
denn noch etwas wert?
Das Knurren des Köters,
verstärkt wurde es plötzlich
durch das ferne Grollen
am Himmel
vom unerwarteten Flugzeug her.
Ach, bin ich erschrocken!
„Chemtrails“ seien „völlig aus der Luft gegriffen“, fasst der Redakteur seine „Recherche*“ zusammen.
Seiner Metapher entsprechend müssen sie also tatsächlich in der Luft liegen. 😉
(* https://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Kondensstreifen-mit-Chemikalien-article402513.html)
I c h würde allerdings eher noch sagen, seine Behauptung (so wie er sie meint) sei eine Luftnummer.
Siehe aber: https://www.gruene-glashuetten.de/index.php?dom=1?=22&p=74
Übrigens: Eine substanzielle Antwort auf die Anfrage des Europaabgeordneten Erik Meijer ( https://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=WQ&reference=E-2007-2455&format=XML&language=DE ) ist mir bisher nicht bekannt. Die folgende in Englisch vorliegende Antwort entspricht der Antwort: „keine Ahnung“ 😉 : https://www.europarl.europa.eu/sides/getAllAnswers.do?reference=E-2007-2455&language=DE
In den Äußern Hebriden
ist manches Mal der Lord
vor Ort:
der Lord of the Isles
und mit ein paar Smiles
hört bestimmt er gerne
von Ferne
den Gesang aus der Kirche:
Praise the Lord …
Eine amtliche Reaktion auf die folgende Stellungnahme aus dem Europäischen Parlament von 1998 bzw. 1999 ist mir bisher leider nicht bekannt*****. Trotzdem halte ich sie für unbedingt wert zu kennen – vor allem seit neuerdings Spekulationen darüber im Gespräch sind, ob z.B. das Erdbeben in Haiti damit zu tun habe.
oder
Auszug aus der Stellungnahme des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz des Europäischen Parlaments:
26. November 1998
STELLUNGNAHME
(Artikel 147 der Geschäftsordnung)
für den Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten, Sicherheit und Verteidigungspolitik
zu dem Entschließungsantrag über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik (Bericht von Frau Theorin)
Ausschuß für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz
Verfasser der Stellungnahme: Herr Karl-Erik Olsson
……………….
SCHLUSSFOLGERUNGEN
Der Ausschuß für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz ersucht den Ausschuß
für auswärtige Angelegenheiten, Sicherheit und Verteidigungspolitik, als federführenden Ausschuß,
die nachstehenden Schlußfolgerungen in seine Begründung aufzunehmen.
Der Ausschuß für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz :
…
11.betrachtet das ionosphärische Manipulationssystem des US-Militärs (HAARP), das in Alaska stationiert ist und einen Teil der Entwicklung und Anwendung elektromagnetischer Waffen für den externen und internen Bereich der Sicherheit ausmacht, als ein Beispiel einer höchst gefährlichen neuen militärischen Bedrohung der gesamten Umwelt wie auch der menschlichen Gesundheit, da dieses Projekt zum Ziel hat, zu militärischen Zwecken in den höchst sensiblen energetischen Bereich der Biosphäre einzudringen, obwohl die
Konsequenzen dieses Vorgehens in keinster Weise abzusehen sind; fordert die Kommission,
den Rat und die Mitgliedstaaten auf, Druck auf die US-Regierung, Rußland und jeden
anderen in solche Aktivitäten verwickelten Staat auszuüben, damit diese Tätigkeiten
eingestellt und ein umfassendes Abkommen gegen derartige Waffen geschlossen werden
kann;
12. fordert vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot von
Forschungs- und Entwicklungsprojekten – ob militärisch oder zivil -, die die Anwendung der Erkenntnisse auf dem Gebiet chemischer und elektrischer Vorgänge oder von Schallwellen oder anderen Funktionen des menschlichen Gehirns zur Entwicklung von Waffen beinhalten, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten; dieses Übereinkommen sollte auch ein Verbot aller derzeit bekannten sowie aller erdenklichen Anwendungsmöglichkeiten solcher Systeme umfassen;
***** außer inzwischen (29.7.10) dieser: https://www.europarl.europa.eu/sides/getAllAnswers.do?reference=E-2003-1453&language=DE – was ja Bände spricht!!!
Wenn Wolken
keine Wolken mehr sind,
sondern künstlich erzeugte
Wolkengebilde:
Kondensstreifen von Flugzeugen.
Wenn Kondensstreifen
keine Kondensstreifen sind,
sondern Chemtrails,
die uns den Himmel verschleiern,
deren Fallout uns
nicht richtig mehr atmen lässt.
Wenn Erdbeben
nicht mehr durch die
natürliche Unruhe
der Erdkruste entstehen,
sondern durch Energieeingaben
von Sendemasten des HAARP
in Alaska.
Wenn Sendemasten nicht mehr
für zivile Zwecke verwendet werden,
sondern Militärs ermöglichen,
die Erde zu beherrschen,
die sich nicht mehr wehren kann.
Wenn uns das alles nichts mehr angeht,
weil wir es sowieso nicht mehr glauben,
weil Warner Verschwörungstheoretiker seien,
dann ist alles zu spät.
Es waren mal Tage in Deutschland,
wo man Hitze nun wirklich genug fand,
heißer als in Athen,
das muss man mal seh´n,
dass unter Wasser die Haut stand.