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l e s e n !

Lyrisches von Helmut Maier
Von wem bin ich denn abhängig?
Von meinem Laptop? Ich glaube nicht.
Obwohl ich ihn relativ viel benütze.
Doch käme ich mit Bleistift und Papier
durchaus auch ganz gut zurande.
Aber wer von euch allen könnte lesen,
was ich mit Bleistift auf Papier gebracht hätte?
Ohne Laptop oder Ähnliches?
Was wäre, wenn Facebook
oder im Fall der Gedichte
mein Blog jedenfalls immer
https://www.maierlyrik.de/blog
das nicht für jedes von euch abdruckte?
Wo ich doch (bisher) keinen Verleger finde,
der das für mich übernähme?
Das kann ich mir kaum vorstellen.
August und schon heißes Wetter.
Das wäre allerdings ganz normal.
Doch so viele Hitzetage davor: Nein!
*ein Achtundzwanziger
Ach, heute ist es doch kühler.
Ein Wind bläst durch unsere Zimmer.
Wie weg ist die Hitze der letzten Tage.
*ein Achtundzwanziger
Steile Rebhänge am Neckar.
Felsengärten nennt man die Lage.
Wir sahen sie nur mal von Besigheim aus.
*ein Achtundzwanziger
Vielleicht war es wirklich sinnvoll,
an Gott und Jesus zu glauben
in Rom, als Paulus es missionierte.
Aber heute, in einer Wissenschaftswelt?
Da wundert es mich schon überaus.
*ein Janka ( https://www.maierlyrik.de/blog/der-janka/ )
Auch wenn er’s gar nicht verdient hat,
den Putin müssen wir ernstnehmen.
Es geht wirklich um viele Menschenleben.
*ein Achtundzwanziger
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