Noch bleibt ja Zeit,
die Lebensfrüchte
froh zu pflücken,
die Zwetschgen, süß
und vielversprechend,
die reifen Früchte
reifen Alters,
die Wortgespinste,
die das Tun umhüllen,
die von den Freundinnen
und Freunden,
die von Gefährtinnen,
Gefährten
im Sammeln auch
für Zeiten ohne Sonne kommen,
die Wohltaten,
die von den Liebsten
stammen und ins Licht geleiten,
das glänzend scheint, wo du´s bedarfst,
in warmes Dunkel führt,
wenn kalte Winde grell beleuchtete
Sturmwolken treiben.
Dass Leben immer noch gelingt
und uns genießen lässt,
was auf dem Gabentisch sich findet,
das Unerwartete,
dankbar Empfangene.
Noch bleibt die Zeit,
noch ist nicht Winter.