Nicht vergessen: Heute ist der Jahrestag nicht nur der Revolution von 1918 oder des Mauerfalls in Berlin , sondern auch der des Pogroms 1938. Die Stimmung bei den Pegriden jeglicher Sorte erinnert leider auf eine sehr merkwürdige Art an jene „Kristallnacht“.
Kategorie: Allgemein (Seite 31 von 96)
Ich gratuliere dem ‚Freitag‘ ganz herzlich zum 25-jährigen Bestehen. Den Leitartikel von Jakob Augstein in der Jubiläumsausgabe empfehle ich ganz besonders. Hier ist er zu finden:
https://www.freitag.de/autor”¦/jaugstein/gegen-den-mainstream
Ein Probiererle schon mal voraus: „Wenn es linkspopulistisch ist, Statistiken über die Vermögensverteilung zu zeigen und offen zu sagen, welchen Anteil die obersten ein Prozent davon besitzen, dann soll der Freitag ruhig linkspopulistisch sein. Und wenn es linkspopulistisch ist, Statistiken des IWF oder der OECD zu referieren, die von der zunehmenden Ungleichheit reden, dann soll der Freitag abermals ruhig linkspopulistisch sein.“
Navid Kermani gratuliere ich herzlich zu der ihm verliehenen Ehre des Friedenspreises des deutschen Buchhandels, weil er ein sehr gelehrter Mensch und uns in vielem lehren Könnender auf dem Gebiet der Orientalistik ist. Er öffnet unseren Blick auf eine moderne Sichtweise des Islam – etwa als Poesie, die ja i m m e r interpretiert werden muss.
Einer ihn betreffenden Tatsache kann ich allerdings gar nichts abgewinnen: „Der Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani fordert mehr militärisches Engagement des Westens gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“.“
Siehe dazu den Artikel „Europa muss sich militärisch stärker engagieren
Navid Kermani im Gespräch mit Liane von Billerbeck“
(https://www.deutschlandradiokultur.de/islamischer-staat-europa-muss-sich-militaerisch-staerker.1008.de.html?dram%3Aarticle_id=322102), aus dem ich das oben genannte Zitat über die Forderung nach mehr militärischem Engagement des Westens habe.
Dass uns das, was im Nahen Osten Schreckliches geschieht, auch unmittelbar angeht, ist unbestreitbar. Aber wir sind in dieses Geschehen so verstrickt, dass wir uns erst einmal über unser eigenes Fehlverhalten im Klaren sein müssen, wenn wir angemessen einzugreifen versuchen sollten – und das keinesfalls militärisch, weil wir damit alles nur schlimmer machen würden.
PRESSEFREIHEIT KANN MISSBRAUCHT WERDEN.
ABER AUCH EIGENTUM AN MEDIEN VERPFLICHTET.
DIE LESER*INNEN DER PRESSEPRODUKTE ZUM BEISPIEL
HABEN EIN RECHT DARAUF,
DASS DAS EINGEHALTEN WIRD.
WO ABER VON MEDIENMOGULEN RECHT MISSACHTET WIRD,
INDEM SIE IHRE PRODUKTE ZU PROPAGANDA-MASCHINEN
ODER ZU REINER BESCHWICHTIGUNGS-UNTERHALTUNGSWARE VERKOMMEN LASSEN,
IST WIDERSTAND PFLICHT.
WIE ABER KANN DIESER WIDERSTAND AUSSEHEN?
S21 ->Mario Barth deckt auf
Posted by Kein Stuttgart 21 parteiunabhängig on Freitag, 9. Oktober 2015
Sich finden lassen
können.
Nicht suchen
müssen.
Sein
dürfen.
Wunderbar!
(Kommentargedicht zu Barbara Hausers Septembergedicht: „gehen„)
„Willkommen bei neuerer und älterer Lyrik von Helmut Maier – auf der erneuerten Maier-Lyrik-Seite (Fassung vom 20.12.2006)“
Allerneueste Lyrik aber natürlich h i e r auf dem Blog!
Auf kunstvoller Unterlage
endlich zum Mandala geordnet.
Erinnerung für das innere Auge.