Ganz am Ziel im Land der Heiden.
Epaves du „Pays Pagan“** las ich,
und zwar auf der alten Karte an der Wand.
*noch ein Achtundzwanziger
**pagan ist hier offenbar die bretonische Entsprechung zu englisch „pagan“

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Lyrisches von Helmut Maier
Ganz am Ziel im Land der Heiden.
Epaves du „Pays Pagan“** las ich,
und zwar auf der alten Karte an der Wand.
*noch ein Achtundzwanziger
**pagan ist hier offenbar die bretonische Entsprechung zu englisch „pagan“

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Ich melde mich wieder zurück. Zurück von einer schönen Zeit – und doch auch glücklich wieder zuhause zu sein. Bevor ich mich dem Schönen zuwende, muss doch deutlich werden, dass Reisen und das Sich-umschauen immer auch kleine Misslichkeiten mit sich bringen kann. Als Beispiel will ich hier im leicht spöttischen Ton eine völlige Nebensächlichkeit zur Sprache bringen:
Ich meinte jemanden sagen zu hören:
Wohl wahr ist’s, dass ich SCHUNDE HEIßE;
was ich nicht mag, ist HUNDESCHEIßE.
Wir waren in de Palz
und fuhren mit dem Rad.
Und dabei war’s als,
als wär’s auf nem Provence-Pfad.
Zwei schöne Pausen stehen an:
erst eine kurze
und dann eine längere (aber nicht zu lange) …
Wir hören dann spätestens im Juli wieder voneinander?
Ich gehe vorläufig davon aus, dass das der DSGVO Genüge tut:
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Ich freue mich immer wieder, wenn im Netz neue Beispiele für den Achtundzwanziger zu finden sind. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die sich an ‚meinem‘ Achtundzwanziger versuchen bzw. es meistens rasch zu einer Meisterschaft dabei gebracht haben. Am Schluss der Erklärung, was ein Achtundzwanziger ist, bzw. wie er entstanden ist, sollen sich (wenn möglich) nun relativ regelmäßig neue Meldungen finden: https://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/
Es gibt gute und böse Menschen. Bestimmt!
Aber nicht so vollständig gute.
Und wohl auch nicht so ganz böse.
*ein reziproker Achtundzwanziger



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