https://www.maierlyrik.de/blog/2008/04/22/limerick-in-kleinbuergerlichem-honoratiorenschwaebisch/
Kategorie: Allgemein (Seite 19 von 96)
Ich freue mich immer wieder, wenn im Netz neue Beispiele für den Achtundzwanziger zu finden sind. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die sich an ‚meinem‘ Achtundzwanziger versuchen bzw. es meistens rasch zu einer Meisterschaft dabei gebracht haben. Am Schluss der Erklärung, was ein Achtundzwanziger ist, bzw. wie er entstanden ist, sollen sich (wenn möglich) nun relativ regelmäßig neue Meldungen finden: https://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/
Es gibt gute und böse Menschen. Bestimmt!
Aber nicht so vollständig gute.
Und wohl auch nicht so ganz böse.
*ein reziproker Achtundzwanziger





Schwarz-Weiß-Grafik mit frischem Schnee
auf der Baumgeäst-Silhouette;
endgültig verabschiedet: der bunte Herbst.
*ein Achtundzwanziger (https://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/)
Der Kapitalismus ”“ nicht die Marktwirtschaft ”“ hat mehr Wohlstand in den kapitalistischen Ländern mit sich gebracht, nämlich durch gewinnverheißende Investitionen in größere Produktivität. Zu denen wurden und werden die Unternehmen allerdings erst durch steigende Löhne gezwungen, weil sie sonst nicht mehr konkurrenzfähig wären/gewesen wären. Die Gewerkschaften haben also durch Erkämpfung höherer Löhne einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung gehabt.
Das heißt aber nicht, dass der gesellschaftliche Unterschied zwischen Reichen und Armen dadurch aufgehoben worden wäre. Das ist in einer Demokratie auf Dauer nicht tragbar. Außerdem ist der Kapitalismus auf ständiges Wachstum angelegt. Da wir aber auf dieser Erde keine unendlichen Resourcen zur Verfügung haben, ist die ständige Weiterentwicklung des Kapitalismus unmöglich und sein unvermeidliches Ende kann höchstens durch den Verlust der Demokratie aufgeschoben werden.
Wir haben also keine andere demokratische Chance als eine demokratische Alternative zum Kapitalismus zu finden. Wie aber kommen wir friedlich zu einer ökologischen Kreislaufwirtschaft?
Heimat ”“ kann man das noch sagen?
Ist das nicht schon allzu belastet?
Ich spreche doch lieber von Verankerung.
*ein Achtundzwanziger (https://www.maierlyrik.de/blog/der-dreizeiler-mit-dem-namen-achtundzwanziger/)