Knoblauchrauten
am Rande des Pfarrgartens.
Darüber
ein prächtig blühender Apfelbaum,
der hängt
über den Zaun.
Verwunschen ist alles.
Nicht wirklich wahrhaft.
Aber er hat was Zauberisches.
Nicht so wie die Religion
des Pfarrers.
Die ist weniger
als wirklich wahrhaftig.
Altmodisch
durch und durch.
Das sind schöne Zeilen über den blühenden Pfarrgarten.
Ja, ich stelle ihn mir auch voller Frühlings-Zauber vor.
Lieben Gruss von Blogzaun zu Blogzaun,
Brigitte
Lieber Helmut, ich weiß nicht genau wen du mit *sie hat was…* meinst. Aber Knoblauchrauke wächst auch in unserem Garten, von ihr habe ich schon drei Mal Pesto gemacht. Ein Pfarrer, der nicht im Jetzigen lebt… Schade… Dir wünsche ich ein gutes Wochen ende, gerade ruft der Kuckuck, lächel…
Gärten, die leben und nicht nur Ausstellungsstücke sind, die mag ich!
Dein Vergleich klingt eher danach, dass der Pfarrer nicht der Gärtner ist… 😉
Liebe Grüße,
Syntaxia
Liebe Brigitte,
Die schönen Grüße „von Blogzaun zu Blogzaun“ erwidere ich sehr gerne und danke für die „schöne(n) Zeilen“ deines Beitrags! Dass besonders Pfarrgärten so was Zaubrisches haben!?
Liebe Grüße „von Blogzaun zu Blogzaun“
Helmut
Liebe Edith,
„sie“ ist verbessert in „er“ (obwohl mir das weibliche Pronomen eigentlich besser gefallen würde – es wird viel zu selten benützt 🙂 ) Aber das Urteil über den gitarrenspielenden (!) Pfarrer muss dabei bleiben. Leider! Den Kuckuck kann ich bisher leider nicht hören. Bei uns im Garten gibt es die Knoblauchraute übrigens auch! Das Rezept für das Pesto muss ich mir merken! Danke für deine Verbesserung und die lieben Worte
und liebe Grüße von mir
Helmut
Tja, liebe Syntaxia,
Ich kann mir schon vorstellen, dass der Pfarrer nicht der Gärtner ist (obwohl Lebensstil und religiöse Vorstellungen nicht immer zueinander passen müssten).
Aber „Gärten, die leben und nicht nur Ausstellungsstücke sind, die mag ich!“ ist jedenfalls ein großes Lob. Danke dafür
und liebe Grüße
Helmut